Personen, die mit COVID-19 infiziert waren oder geimpft wurden

Personen, die mit COVID-19 infiziert waren oder geimpft sind

Reisebeschränkungen gelten nicht für ausländische Staatsbürger, die einen entsprechenden Nachweis über eine Impfung gegen COVID-19 oder eine durchgemachte COVID-19-Infektion vorlegen können, der die vom Chefepidemiologen festgelegten Anforderungen erfüllt.

Die Regeln an den Grenzen gelten ab dem 1. Oktober 2021.

Regeln an den Grenzen für personen die mit COVID-19 waren oder geimpft sind

Alle Reisenden müssen sich vor ihrer Ankunft in Island voranmelden und ihren Abreisetag, sofern bekannt, bestätigen.
Zeigen Sie einen Nachweis über eine vollständige Impfung oder eine durchgemachte Infektion an der Grenze vor.  Ist ein Nachweis ungültig, muss sich die Person 2 Tests unterziehen und dazwischen 5 Tage in Quarantäne begeben.
14 Tage müssen seit der zweiten Impfdosis verstrichen sein (oder 14 Tage nach der Dosis von Janssen/Johnson & Johnson), damit ein Nachweis gültig ist. Ist der Zeitraum kürzer als 14 Tage, muss der Reisende einen Test an der Grenze durchführen lassen und die Regeln zur häuslichen Quarantäne befolgen, bis ein negatives Testergebnis vorliegt (max. 24 Stunden).
Diejenigen, die in Island ihren ständigen Wohnsitz oder persönliche Verbindungen haben, müssen sich bei der Einreise eines COVID-19 Testes unterziehen, brauchen aber an der Grenze keinen negativen COVID-Test vorzuweisen. Der Abstrich kann im Transitbereich in Keflavik vorgenommen werden, oder der Reisende verpflichtet sich, innerhalb von 48 Std. nach der Einreise bei einer der Polikliniken rund um Island vorstellig zu werden.
Regelung für Reisende ohne Beziehungen zu Island: Geimpfte Touristen und solche, die eine Genesung vom Virus nachweisen können, müssen einen negativen COVID-Test vorweisen, bevor sie an Bord eines Flugzeuges oder Schiffs nach Island gehen. Akzeptiert werden sowohl ein PCR-Test als auch ein COVID-19 Schnelltest (e: rapid antigen test). Der Test darf bei Antritt der ersten Etappe der Reise nicht älter als 72 Std. sein. Kann bei der Einreise kein Testergebnis nachgewiesen werden, wird dies mit einer Geldstrafe in Höhe von 100.000 ISK (ca. 660 EUR) geahndet. Außerdem wird derjenige verpflichtet, sich an der Grenze eines Testes zu unterziehen.
Wenn bei Reisenden kürzlich COVID-19 diagnostiziert wurde, müssen sie keinen negativen PCR- oder Antigen-Schnelltest an der Grenze vorzeigen. Stattdessen muss ein positiver PCR-Test vorgelegt werden, der älter als 14 Tage (abgeschlossene Isolation), aber jünger als 180 Tage ist. Aufgrund ihrer Verbindung zum Land müssen diese Personen keinen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test innerhalb von 48 Stunden durchführen.
Test und Quarantäne für Kinder: Kinder, die jünger als 18 Jahre sind, ist es erlaubt, mit ihren Eltern nach Island zu reisen, unter der Voraussetzung, dass die Eltern berechtigt sind, einzureisen. Kinder, die im Jahr 2004 geboren oder älter sind, müssen sich an der Grenze einem Test unterziehen, 5 Tage in Quarantäne verbringen und anschließend einen weiteren Test vornehmen lassen, es sei denn, sie können eine vollständige Impfung nachweisen. Kinder, die im Jahr 2005 geboren oder jünger sind, sind von allen Maßnahmen an der Grenze befreit.
Reisenden wird empfohlen, die Rakning C-19 App herunterzuladen. Sie wird unter anderem dafür verwendet, negative Testergebnisse mitzuteilen und ggf. Infektionen nachzuverfolgen.

Besteht auch nur der geringste Verdacht, dass eine Person einen gefälschten Nachweis vorlegt, muss sie zweimal getestet werden und sich zwischen den Tests in Quarantäne begeben.

Weitere wichtige Informationen

Reisenden wird empfohlen, sich mit den Reiseempfehlungen der Behörden in Bezug auf COVID-19 vertraut zu machen.

In Notfällen können Isländer im Ausland die Notrufnummer des Konsulats rund um die Uhr anrufen.

Datenschutzerklärung – Infektionskontrollmaßnahmen bei der Ankunft in Island

Die wichtigsten Informationen zu den Rechten von Reisenden in Bezug auf COVID-19 erhalten Sie auf der Website von Ferðamálastofa.

Fragen und Antworten zu den Gesundheitsschutzmaßnahmen an der Grenze